Inhaltsübersicht
Umschalten aufIndustrieunternehmen stehen häufig vor Herausforderungen bei der Verwaltung von Geräten an mehreren Standorten, T100-Netzwerk-Assistent löst diese Probleme auf einfache, sichere und effiziente Weise Fernvernetzung :
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Die Fernüberwachungsgeräte senden Fehlermeldungen, doch die Techniker können die Mitarbeiter vor Ort lediglich telefonisch anleiten.
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Die Fernfehlerbehebung bei einer SPS ist ohne eine öffentliche IP-Adresse schwierig, und die Einrichtung eines VPN ist kompliziert.
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Die Erfassung von Sensordaten an mehreren Standorten ist mit hohen Kosten für Standleitungen verbunden.
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Herausforderungen beim industriellen Fernzugriff
Industrielle Netzwerke sind oft komplex, dezentral aufgebaut und hinter Firewalls angesiedelt. Herkömmliche Fernzugriffsmethoden sind entweder kostspielig (Standleitungen) oder umständlich (VPNs, NAT-Traversal). T100 vereinfacht dies durch die Bereitstellung einer direkte, verschlüsselte P2P-Verbindung, wodurch der Fernzugriff genauso einfach wird wie das Verbinden von Geräten im selben lokalen Netzwerk.

Was ist der T100-Netzwerk-Assistent?
Mit dem T100 verleihen Sie Ihren Industriegeräten sozusagen eine sofortige Verbindung. Herkömmliche Fernnetzwerke sind auf zentrale Server zur Datenweiterleitung angewiesen, was zu höheren Latenzzeiten und Kosten führt. T100 nutzt P2P-Direktverbindungen, wodurch Geräte – ähnlich wie bei einem Videoanruf – ohne zusätzliche Konfiguration direkt miteinander kommunizieren können.
Wichtige technische Merkmale
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Lochung für direkten Anschluss: Die Geräte bauen nach einem kurzen Handshake über die Cloud verschlüsselte Kommunikationskanäle auf.
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Dezentrale Architektur: Kein einzelner Ausfallpunkt; nicht verbundene Knoten haben keine Auswirkungen auf andere.
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End-to-End-Verschlüsselung: AES-GCM gewährleistet, dass die Daten von Anfang bis Ende sicher sind – sogar vor Netzbetreibern.
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Flexible Gerätekompatibilität: Kompatibel mit SPSen, Kameras, vernetzten Touchscreens, Sensoren und vielem mehr.
Stellen Sie sich das so vor, als würde man eine private Hochgeschwindigkeitsspur zwischen den Filialen einrichten, die die zentralen Server umgeht.

Mit dem T100 gelöste Probleme aus der Praxis
Szenario 1: Fernwartung von SPSen
John, Ingenieur bei einem Anlagenausrüster, flog früher immer zu den Kundenstandorten, wenn eine SPS ausfiel. Seitdem das T100 vor Ort installiert ist, kann er Programme nun direkt vom Büro aus hoch- und herunterladen, wodurch sich die Reaktionszeit von 2 Tage bis 2 Minuten.
Szenario 2: Datenaustausch zwischen mehreren Standorten
Ein Wasserversorgungsunternehmen hat in zehn Pumpstationen Überwachungsgeräte installiert und diese über T100 zu einem virtuellen LAN verbunden. Die Daten von jedem Standort werden so übertragen, als befänden sich alle Geräte im selben Kontrollraum, wobei die Betriebsparameter in Echtzeit auf dem zentralen Dashboard angezeigt werden.
Szenario 3: Überwachung mobiler Geräte
Sensoren an Baufahrzeugen sind über 4G mit dem T100-Netzwerk verbunden. Unabhängig davon, in welche Stadt die Fahrzeuge fahren, kann die Leitstelle auf die Daten zugreifen, als befänden sich die Geräte vor Ort.

Anwendungen in der Praxis (Fallstudien)
1. Fernzugriff auf Ethernet-SPS (S7-200 SMART)
Ziel: Greifen Sie über T100 per Fernzugriff auf eine SPS zu und verwalten Sie Geräte im internen Netzwerk.
Einrichtung:
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T100 und Siemens S7-200 SMART-SPS sind mit demselben LAN verbunden.
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T100-IP: 192.168.88.1, SPS-IP: 192.168.88.100
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Anwendungsbereiche von Computern Tun-Gui Software zur Einbindung in das virtuelle Netzwerk.
Ergebnis:
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Der Computer kann über P2P direkt mit der SPS kommunizieren.
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Fern-Upload/-Download von Programmen möglich.
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Die Lösung gilt auch für andere Ethernet-Geräte (Kameras, Touchscreens, Drucker).
2. Fernzugriff auf serielle SPS (FX-3U)
Ziel: Fernzugriff auf serielle Geräte über T100.
Einrichtung:
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Mitsubishi FX-3U-SPS, angeschlossen an die serielle Schnittstelle des T100.
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Die Software für virtuelle serielle Schnittstellen kommuniziert mit dem integrierten MQTT-Broker des T100 (kein Cloud-Relay erforderlich).
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Die Benutzeroberfläche des Computers zeigt an, dass die Netzwerkverbindung hergestellt wurde und der Gerätestatus in Ordnung ist.
Ergebnis:
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Die Modbus-RTU-Fernkommunikation wurde hergestellt.
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Funktioniert auch mit anderen seriellen Geräten wie Sensoren, Kameras oder Touchscreens.
3. Fernvernetzung zwischen Geräten (Ethernet)
Ziel: Richten Sie mithilfe von zwei T100-Geräten ein virtuelles LAN zwischen zwei entfernten Ethernet-Geräten ein.
Einrichtung:
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Gerät A: S7-200 SMART-SPS
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Gerät B: Computer
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T100 (A) IP: 192.168.1.101, T100 (B) IP: 192.168.28.16
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Ein Computer, auf dem Modbus Poll läuft, erfasst SPS-Daten aus der Ferne.
Ergebnis:
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Das P2P-Netzwerk verbindet Remote-Geräte erfolgreich miteinander.
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Die Lösung eignet sich für verschiedene Ethernet-Geräte, die standortübergreifende Kommunikation benötigen.
4. Fernvernetzung zwischen Geräten (serielle Sensoren)
Ziel: Verbinden Sie zwei serielle Geräte (Computer + Temperatur-/Feuchtigkeitssensor) über den T100 per Fernzugriff.
Einrichtung:
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T100 (A) fungiert als MQTT-Broker, T100 (B) abonniert bzw. veröffentlicht Nachrichten.
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Der Computer liest die Sensordaten über Modbus RTU aus.
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Geräte, die über RS485 und einen USB-zu-RS485-Adapter angeschlossen sind.
Ergebnis:
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Die vollständige Fernkommunikation über das P2P-Netzwerk wurde hergestellt.
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Kompatibel mit anderen seriellen Industriegeräten (SPS, Kameras, Drucker, Touchscreens).

Technische Vorteile
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Keine Transitkosten: P2P-Verbindungen umgehen Server von Drittanbietern.
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Geringere Latenz: Die Daten werden auf dem kürzesten Weg übertragen, wodurch die Verzögerungen um über 60% reduziert werden.
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Einfache Einrichtung: Scannen Sie einen QR-Code, verbinden Sie Geräte und vernetzen Sie diese automatisch.
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Industrielle Haltbarkeit: Großer Temperaturbereich (-20 °C bis 85 °C) und großer Eingangsspannungsbereich (9 bis 36 V) für raue Umgebungsbedingungen.
Ein Automatisierungsingenieur berichtete:
“Anfangs hatte ich meine Zweifel, ob ein so einfaches Netzwerkgerät PLC-Daten und die Videoüberwachung ohne Verzögerungen bewältigen könnte. In der Praxis funktioniert es jedoch einwandfrei – und öffentliche IP-Adressen sind nicht erforderlich.”
Wer kann davon profitieren?
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Gerätehersteller die eine Fernwartung erfordern.
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Systemintegratoren Verwaltung mehrerer verteilter Standorte.
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Werksingenieure der Wunsch nach jederzeitigem und ortsunabhängigem Zugriff auf Geräte in der Produktionslinie.
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Projekte mit knappe Budgets die jedoch zuverlässige Fernvernetzung.
T100-Netzwerk-Assistent bietet eine schlanke, zuverlässige Fernvernetzung für industrielle Geräte, sodass Ihre Anlagen überall sofort erreichbar sind.




