In den letzten Jahren haben sich illegale Aktivitäten von “traditionellen” zu “technischen” Formen entwickelt, und illegale Aktivitäten im Rahmen von “Internet+” haben die Sicherheit in Wohnanlagen vor neue Herausforderungen gestellt. Traditionelle Methoden zur Prävention und Kontrolle im Bereich der öffentlichen Sicherheit können den Anforderungen des Informationszeitalters nicht mehr gerecht werden. Mit der Entwicklung der “Internet der Dinge”-Technologie gewinnt das Konzept “Internet der Dinge + Immobilien” zunehmend an Bedeutung. Sicherheit ist zum wichtigsten Anliegen der Bewohner von Wohnanlagen geworden, und „Internet der Dinge +“ hat sich zu einem neuen Trend in der Sicherheit von Wohnanlagen entwickelt. Welche Rolle spielt die IoT-Technologie also bei der Sicherheit von Wohnanlagen?


Das Internet der Dinge basiert auf dem Internet und besteht aus mehreren Ebenen: der Wahrnehmungsschicht, der Netzwerkschicht, der Plattformschicht und der Anwendungsschicht. Die Wahrnehmungsschicht erfasst Informationsdaten, überträgt diese über die Netzwerkschicht an die Plattformschicht zur Verarbeitung und leitet sie anschließend an die Anwendungsschicht weiter, um bestimmte Verhaltensweisen zu steuern. Intelligente Sicherheitsprodukte wie Türschlösser und intelligente Zutrittskontrollen gehören zur Anwendungsschicht.
Innerhalb des Sicherheitssystems ist die Videoüberwachung ein unverzichtbarer Bestandteil. Mit ihr kann das gesamte Sicherheitssystem seine “Augen” öffnen. Intelligente Sicherheitskameras sind an Ein- und Ausgängen von Wohngebäuden, auf Parkplätzen, in Parks, in Geschäften, an den Begrenzungen von Wohngebieten und in anderen Bereichen weit verbreitet und liefern rund um die Uhr hochauflösendes Überwachungsmaterial für das Sicherheitssystem. Im Hintergrund verleiht intelligente Analysetechnologie der Überwachung ein “Gehirn” – so können Notfälle wie geworfene Gegenstände, Falschparken auf der Straße, Naturkatastrophen und von Menschen verursachte Katastrophen sofort erkannt und gelöst werden. Darüber hinaus hat die Video-Cloudifizierung den intelligenten Wohnanlagen neue Möglichkeiten eröffnet: Sie hat die bisherige Praxis der lokalen Datenspeicherung durch die Speicherung von Überwachungsdaten in der Cloud abgelöst, wodurch die Anforderungen des Überwachungssystems an Speicherkapazität, Skalierbarkeit und Stabilität vollständig erfüllt werden können. .
Im Hinblick auf die Sicherheit in Wohnanlagen sind die Zugangskontrolle an Ein- und Ausgängen sowie die Diebstahlprävention oft die Aspekte, die den Bewohnern am meisten am Herzen liegen. Da Technologien wie die Gesichtserkennung und die Fingerabdruckerkennung immer ausgereifter werden, kommt die biometrische Zugangskontrolle auch an verschiedenen Ein- und Ausgängen von Smart Communities zum Einsatz. Sie bietet nicht nur sichere und bequeme Verwaltungsmethoden, sondern erfasst auch den Personenfluss in der Wohnanlage und schafft so eine unsichtbare Barriere für die Sicherheit der Wohnanlage – eine starke “Mauer”.
Die IoT-Erkennungstechnologie kann nicht nur Fußgänger, sondern auch Fahrzeuge identifizieren. Die Kennzeichenerkennung wird in vielen Gemeinden bereits in großem Umfang eingesetzt. Diese Technologie erfasst relevante Informationen wie Kennzeichen und Fahrzeugfronten, um eine schnelle Freigabe beim Ein- und Ausfahren der Nutzer zu ermöglichen. Außerdem zeichnet sie die Ein- und Ausfahrtswege der Fahrzeuge auf, um eine detaillierte Grundlage für die anschließende Verwaltung zu schaffen.
In einer Zeit rascher technologischer Entwicklungen sorgt Sicherheit durch umfassende Anwendungen und andere Technologien des Internets der Dinge für intelligente Lösungen für eine ganzheitliche Verwaltungsführung, effiziente Immobilienverwaltung und ein komfortables Leben für die Einwohner.
Derzeit besteht ein häufiges Problem bei der Anwendung des Internets der Dinge vor allem in der Entstehung von Informationsinseln. Als Reaktion auf dieses Problem hat unser Land mit dem Aufbau eines Normungssystems für das Internet der Dinge begonnen und dabei bereits gewisse Erfolge erzielt. Die Förderung der Standardisierung im Bereich der Wohnsiedlungssicherheit steht jedoch noch am Anfang. Daher entscheiden sich viele Unternehmen für eine Zusammenarbeit mit Anbietern von Langzeitmietwohnungen, die besonders daran interessiert sind, ihre Immobilien-Dienstleistungen zu verbessern, und erschließen so nach und nach den riesigen Markt für Wohnanlagensicherheit.