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Umschalten aufFertige IoT-Maschinen sollten über integrierte intelligente Fertigungsfunktionen verfügen, insbesondere Maschinen mit fortschrittlichen Funktionen wie Bewegungssteuerung. Auch wenn Fabriken derzeit noch nicht an das industrielle Internet der Dinge (IIoT) angeschlossen sind, können Sie sicher sein, dass sie es in Zukunft sein werden. Glücklicherweise wird es immer einfacher, Maschinen und Bewegungssteuerungssysteme über einen cloudbasierten Fernzugriff zu verbinden, zu überwachen, zu programmieren und zu warten.
Industrielle Router mit VPN-Funktionen können eine Verbindung zu IIoT-fähigen Feldgeräten, Bewegungssteuerungssystemen, speicherprogrammierbaren Steuerungen (SPS) und Mensch-Maschine-Schnittstellen (HMI) herstellen. Der Motion-Bus bleibt unter der Kontrolle des Motion-Controllers oder der SPS und ist nur auf der Systemebene für den Fernzugriff zugänglich. Das bedeutet, dass der Fernzugriff keinen Einfluss auf die Echtzeitsteuerung hat, sondern in erster Linie zur Überwachung und für Anpassungen verwendet wird.
Wie Maschinen intelligenter werden und wie sichere Verbindungen zur Cloud es Menschen ermöglichen, jederzeit und überall auf Daten zuzugreifen. Der Schlüssel, um Maschinen intelligent zu machen, liegt darin, aus der Ferne auf sie zuzugreifen, Daten zu sammeln, sie zu speichern und sie sicher nur denjenigen zur Verfügung zu stellen, die sie benötigen.
Verwenden Sie ein verwaltetes VPN für sicheren Fernzugriff
Die Nutzung des IIoT erfordert sichere Fernzugriffslösungen zur Erfassung, Speicherung und Freigabe von Daten. Da die Bedrohungen weiter zunehmen und immer mehr Systeme aus der Ferne überwacht und unterstützt werden, ist die Cybersicherheit wichtiger denn je.
Managed VPN-Lösungen haben sich in industriellen Anwendungen durchgesetzt, da sie sichere VPN-Verbindungen bieten und gleichzeitig die Einrichtung durch eine vereinfachte Netzwerkkonfiguration erleichtern. Eine typische verwaltete VPN-Lösung umfasst die folgenden Komponenten: VPN-Router, gehosteter VPN-Server, VPN-Client und angeschlossene Komponenten.
Nachdem der Industrierouter und der VPN-Client jeweils eine Verbindung mit dem in der Cloud gehosteten VPN-Server hergestellt haben, kann eine sichere Verbindung zwischen dem VPN-Client und dem Industrierouter aufgebaut werden. Der Industrierouter baut diese Verbindung sofort nach dem Booten auf, der VPN-Client hingegen erst nach einer Authentifizierungsanfrage des entfernten Benutzers. Sobald beide Verbindungen aufgebaut sind, sind alle Daten, die durch diesen VPN-Tunnel laufen, sicher.
Die meisten gemanagten VPN-Lösungen bieten ein kostenloses monatliches Bandbreitenkontingent für den Basisbetrieb und dann Premium-Pläne für zusätzliche Bandbreite an. Normale Fehlerbehebungs- und Programmieranforderungen sollten unter die Datenanforderungen des kostenlosen Plans fallen, aber die Datenüberwachung kann zusätzliche Bandbreite erfordern, abhängig von der Datenmenge, die über das VPN übertragen wird.

Der Industrierouter initiiert die Kommunikation mit dem Server über eine ausgehende Verbindung zum Standardport, der für HTTPS-Datenverkehr verwendet wird. Dies erfordert in der Regel keine Änderungen an der IT-Firewall des Unternehmens und kann IT-Sicherheitsaspekte erfüllen. Im Gegensatz dazu müssen bei herkömmlichen VPN-Lösungen eingehende Firewall-Ports geöffnet werden, die nur selten von der Unternehmens-IT zugelassen oder unterstützt werden.
Ein weiterer Vorteil einer gehosteten VPN-Lösung ist die extrem einfache Router-Konfiguration. Da der sichere Router eine Verbindung zu einem vordefinierten Cloud-Server herstellt, ist der Router bereits vorkonfiguriert und erfordert nur die grundlegendsten Netzwerkinformationen vom Benutzer.
Hosted VPN-Anforderungen
Für eine gehostete VPN-Lösung sollten die folgenden Anforderungen erfüllt sein:
Ein einziger Anbieter von Hardware und Cloud-Diensten
Leicht einzurichten
Webbasierte Konfigurationsplattform
Sicher gehostetes VPN
Benutzerdefinierte Berechtigungen
Unterstützung der Cloud-Datenaufzeichnung
Drahtlose Kommunikationsoptionen
Sicherheitsschloss
Im Gegensatz zur Koordinierung zwischen mehreren Anbietern vereinfacht die Verwendung eines einzigen Anbieters nicht nur den Einkauf und die Implementierung, sondern bietet auch Unterstützung für das gesamte System. Wenn verschiedene Anbieter verwendet werden (z. B. einer für die Datenprotokollierung und ein anderer für den Fernzugriff), ist es oft schwierig festzustellen, an welchen Anbieter man sich wenden muss, und jeder Anbieter gibt oft dem anderen die Schuld für etwaige Probleme. ein. Die Verwendung eines einzigen Anbieters kann diese Art von Problemen lindern, insbesondere wenn der Anbieter kostenlosen Support anbietet.
Die webbasierte Plattform ermöglicht eine schnelle und einfache Konfiguration, die oft nur die Registrierung eines Kontos, die Konfiguration und den Download der Routereinstellungen sowie die Installation eines sicheren Clients auf Ihrem PC erfordert.
Cloud-Verbindungen müssen sowohl für die Datenerfassung als auch für den Nutzerzugang sicher sein. Es sollten bewährte Verschlüsselungsstandards wie TLS 1.2 verwendet werden. Eine erweiterte Benutzerverwaltung, Ereignisprotokollierung und Zwei-Faktor-Authentifizierung (bei der ein zweites zeitbasiertes Kennwort bei der Anmeldung generiert wird) sind für ein sicheres System ebenfalls erforderlich. Die interne Firewall des Routers sorgt dafür, dass das Netzwerk in der Fabrikhalle vom Unternehmensnetzwerk isoliert bleibt.
Router können zur Erfassung, Speicherung und Anzeige von Daten in der Cloud-Plattform verwendet werden. Diese Methode erfordert einen modernen Router mit Datenprotokollierungsfunktionen und Cloud-Konnektivität. Für die Datenprotokollierung in der Cloud sind in der Regel zusätzliche Lizenzen oder Abonnements des Routeranbieters erforderlich, um Daten in der Cloud zu sammeln und zu speichern.
Zusätzlich zu den kabelgebundenen LAN-Optionen sollten Fernzugriffslösungen Wi-Fi- oder 4G-LTE-Konnektivitätsoptionen umfassen. Wi-Fi bietet einen einfachen Zugangspunkt oder eine Client-Verbindung, während 4G LTE den Zugang von entfernten Standorten aus ermöglicht, ohne dass ein bestehender Internetzugang erforderlich ist. Ein wichtiges Sicherheitsmerkmal eines VPN-Routers ist ein digitaler Eingang für einen Schalter, mit dem die Kommunikation lokal aktiviert oder deaktiviert werden kann, um eine Fernsteuerung der Maschine während der Wartung zu verhindern.
Mit gehosteten VPN-Lösungen können Benutzer aus der Ferne auf SPS-, HMI- oder SCADA-Systeme in Fertigungsanlagen und schließlich auf Bewegungssteuerungssysteme zugreifen. Moderne Router ermöglichen auch die Weiterleitung und Speicherung von Daten in der Cloud. Sobald sich die Daten in der Cloud befinden, können sie in Echtzeit über Dashboards überwacht oder zur weiteren Analyse heruntergeladen werden.
Schlüsselwörter: Industrierouter Nutzung Umwelt Normen